Betriebswirtschaftslehre für das Sozialwesen

Arnold Pracht

Ein Einführung in betriebswirtschaftliches Denken im Sozial- und Gesundheitsbereich

Ausgabe: 2008

Verlag: Juventa

CHF 23.50

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Geistige Behinderung und seelische Gesundheit

Geistige Behinderung ist keine Krankheit. Menschen mit einer geistigen Behinderung haben aber eine erhöhte Vulnerabilität für zusätzliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und spezifische Erkrankungen. Voraussetzung für eine angemessene gesundheitliche Versorgung geistig Behinderter ist zum einen das Wissen über die Besonderheiten dieser Patientengruppe, zum anderen der Aufbau spezifischer Versorgungssysteme mit fachübergreifenden Kompetenzen, besonderen Abläufen und Strukturen. Dieses Buch richtet sich an alle Personen, die in der Betreuung geistig Behinderter tätig sind. Es vermittelt dem Leser den aktuellen Wissens- und Diskussionsstand der gesundheitlichen Probleme, die mit geistiger Behinderung assoziiert sind. In besonderer Weise wird ein Bogen geschlagen von der historischen Betrachtung der geistigen Behinderung über medizinische Aspekte, ethische Prinzipien und rechtliche Schutzbestimmungen sowie Therapiemöglichkeiten im Rahmen ambulanter und stationärer Versorgungssysteme einschliesslich der modernsten Pharmakotherapien. Erstmalig finden in einem solchen Kontext die Themen Sexualität und Alkohol Beachtung.

Ausgabe: 2004

Verlag: Schattauer

CHF 52.90

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Persönlichkeitsstörungen verstehen (zum Umgang mit schwierigen Klienten)

Rainer Sachse

Patienten mit Persönlichkeitsstörungen gelten als schwierig und »nervig«. Sie stehen im Ruf, psychiatrische Teams und Stationen aufzumischen und schwer behandelbar zu sein. Sachse zeigt, wie man Verständnis und Zugang zu diesen Menschen entwickeln kann. Für ihn stellen sich Persönlichkeitsstörungen im Kern als Beziehungsstörungen dar. Anhand des von ihm entwickelten Modells der doppelten Handlungsregulation zeichnet er nach, wie diese ungünstigen Beziehungsmuster entstehen, in der Familie verstärkt werden, sich im späteren Verlauf der Biografie entwickeln und welche Probleme daraus für Klienten mit Persönlichkeitsstörungen und die Menschen, die mit ihnen umgehen, entstehen. In je eigenen Kapiteln werden die unterschiedlichen Persönlichkeitsstile und die ihnen spezifischen Ausprägungen beschrieben und erklärt. Zahlreiche Beispiele illustrieren die Beziehungsfallen und Tests, mit denen Therapeuten und psychosoziale Profis häufig konfrontiert werden, und zeigen, wie man konstruktiv damit umgehen kann. Kapitel zu den speziellen Problemen bei der Team- und Angehörigenarbeit runden das Buch ab.

Ausgabe: 2010

Verlag: Psychiatrie

CHF 33.50

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Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit

Karin Bock, Ingrid Miethe

Unverzichtbar für den Methodenkoffer Das erste Handbuch zu qualitativen Forschungsmethoden in der Sozialen Arbeit vereint Artikel, in denen theoretische und empirische Traditionslinien nachgezeichnet, klassische Paradigmen der Sozialen Arbeit hinsichtlich ihres Potentials für qualitative Forschungen in der Sozialen Arbeit geprüft, sowie gängige Forschungsmethoden vorgestellt und auf ihren Einsatz in der Sozialen Arbeit befragt werden. Außerdem werden für ausgewählte Handlungsfelder der bisherige Forschungsstand sowie der spezifische Nutzen qualitativer Methoden diskutiert. Das Handbuch gliedert sich in sechs große Teile: 1. Grundlagen, theoretischer Kontext und historische Wurzeln qualitativer Methoden in der Sozialpädagogik und Sozialarbeit 2. Theorieansätze und klassische Paradigmen der Sozialen Arbeit 3. Methoden als Forschungsmethoden 4. Methoden als Handlungsmethoden 5. Qualitative Methoden in ausgewählten Handlungsfeldern Sozialer Arbeit 6. Qualitative Methoden in der Aus- und Weiterbildung Das Buch ist für WissenschaftlerInnen, Studierende und PraktikerInnen im Bereich der Sozialen Arbeit konzipiert und ermöglicht auch "Neulingen" in diesem Feld einen ersten Einstieg.

Ausgabe: 2010

Verlag: Budrich

CHF 91.90

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Handbuch soziale Arbeit und Alter

Das Handbuch Soziale Arbeit und Alter stellt den Bedarf, die Rahmenbedingungen, Institutionen, Paradigmen und Konzepte der Begleitung der vielgestaltigen Lebensphase Alter aus der Perspektive der Sozialen Arbeit dar. Die Beiträge behandeln sowohl die aktuelle Praxis sozialarbeiterisch-sozialpädagogischen Handelns als auch gegenwärtige Theoriediskussionen, historische Hintergründe Sozialer Altenarbeit, spezifische Themen des Alter(n)s, wichtige Entwicklungen in Sozialpolitik und Sozialrecht sowie Befunde der Altersforschung einschließlich der Diskurse verschiedener Disziplinen über das Alter als soziale Konstruktion. Auf diese Weise trägt das Handbuch der Tatsache Rechnung, dass sich die Soziale Arbeit weit über die Soziale Altenhilfe hinaus mit der demografischen Entwicklung, dem Strukturwandel des Alters und sozialpolitischen Veränderungen auseinander setzen muss, die sowohl ältere und alte Menschen als auch ihre Familien und außerfamilialen Netzwerke betreffen.

Ausgabe: 2010

Verlag: VS Verlag für Sozialwissenscha

CHF 80.00

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Wörterbuch für Erziehung und Unterricht

Hanns Ott

3100 Begriffe aus den Bereichen der Pädagogik, Didaktik, Psychologie, Soziologie, Sozialwesen

Ausgabe: 2002

Verlag: Auer Verlag GmbH

CHF 52.90

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Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen

Wolf Rainer Wendt

Eine Einführung, aktualisierte Auflage (REV)

Ausgabe: 2010

Verlag: Lambertus

CHF 36.90

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Führen im Sozialwesen

Die vorliegende Studie widmet sich unter anderem folgender Themen: Wie sind Führungsinstrumente einzusetzen um den Eigenheiten des Non-Profit-Sektros Rechnung zu tragen? Welche Herausforderungen stellen sie an die Beteiligten, welche an die betrieblichen Strukturen und Abläufe? Eine ethische Analyse von Mitarbeitergesprächen und Zielvereinbarungen.

Ausgabe: 2009

Verlag: Lambertus

CHF 30.50

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100 Fragen zum Umgang mit Menschen mit Demenz

Hametner, Ingrid

Die Pflege von Menschen, die an Demenz leiden, erfordert besondere Kompetenzen: Wie lässt sich ein Kontakt zufrieden stellend gestalten? Wie kann man die Umgebung so einrichten, dass sie Sicherheit und Geborgenheit vermittelt? Wie muss man die Arbeit organisieren, um Pflegende nicht zu überfordern? Wie lässt sich der würdevolle Umgang mit Menschen mit Demenz dauerhaft sichern? Dieses Buch gibt wertvolle Tipps für eine kreative, fachgerechte Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz.

Ausgabe: 2007

Verlag: Schluetersche Vlgsanst.

CHF 17.50

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10 Jahre New Public Management in der Schweiz

Bilanz, Irrtümer und Erfolgsfaktoren.Vor zehn Jahren hat die Reformwelle des New Public Management (NPM) auch die schweizerische Verwaltungslandschaft erfasst. Wirkungsorientiert, kundenfreundlich, effizienter sollte die öffentliche Verwaltung werden. Als bedeutende Neuerungen propagierte man Zielvereinbarungen und damit verknüpfte globale Ressourcenvorgaben. Die Verwaltungsführung sollte stärker nach den Grundsätzen der Delegation und Dezentralisation organisiert werden. Nachdem NPM in einer ersten Phase auf Fundamentalopposition stiess - "Die Verwaltung ist kein Privatunternehmen" -, konnten seither in vielen Pilotprojekten und in der Umsetzung auf allen Verwaltungsebenen viele Erfahrungen gesammelt werden. Die Debatte um NPM ist längst in eine neue Phase getreten und konzentriert sich heute auf die Konsequenzen von NPM für Staat, Politik und Recht. Nach zehn Jahren ist es sinnvoll, einmal kritisch Bilanz zu ziehen. Zahlreiche Fragen im Zusammenhang mit NPM sind zudem offen, zum Beispiel nach funktionsfähigen Wettbewerbs- und Anreizmechanismen, Wirkungsmessung, Rechnungslegung, politischer Steuerung und demokratischer Mitwirkung.

Ausgabe: 2006

Verlag: Paul Haupt

CHF 72.90

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Mediation

Kals, Elisabeth

Montada/Kals hat sich als bereichsübergreifendes Standardwerk für Mediation etabliert. Jetzt in der 2., vollständig überarbeiteten Auflage. Mediation ist ein Verfahren, das für Juristen und Psychotherapeuten immer wichtiger wird und mittlerweile in vielen weiteren Arbeitsbereichen Anwendung findet: Unternehmensberater, Personalentwickler, Erwachsenenbildner, Seminarleiter und Trainer werden Montada/Kals mit Gewinn lesen. Das Besondere an Montada/Kals: Sie klammern die Themen Emotion und Gerechtigkeit nicht aus, sondern begreifen sie als wesentlichen Aspekt von Mediation. Der bewährte Aufbau: - Pre-Organizer, Übersichten, Hervorhebungen, Beispiele - Glossar mit psychologischen und juristischen Fachtermini - Checklisten für die einzelnen Phasen einer Mediation

Ausgabe: 2007

Verlag: Psychologie

CHF 77.90

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Leitfaden für vormundschaftliche Mandatsträger

Rüegg, Rahel

Dieses Handbuch vermittelt privaten und beruflichen Mandatsträgern auf übersichtliche und verständliche Weise das notwendige Fachwissen für das Führen einer vormundschaftlichen Maßnahme. Es erklärt die heute geltenden gesetzlichen Grundlagen in der Schweiz und stellt das zukünftige Erwachsenenschutzrecht vor. Das Führen einer Erwachsenenschutzmaßnahme beinhaltet ein komplexes Aufgabenspektrum wie die Einkommens- und Vermögensverwaltung, die Budgeterstellung, die Wohnungsauflösung, die Schuldensanierung, erbrechtliche Fragestellungen oder den weiten Bereich der Sozialversicherungen. Auf diese und andere Themen wird im vorliegenden Handbuch eingegangen und das dabei vermittelte Wissen gewährleistet einen hohen Qualitätsstandard bei der Mandatsführung. Dieses Buch kann sowohl als Arbeitsanleitung wie auch als Nachschlagewerk gebraucht werden. Es greift den Stoff nach Themen auf und stellt Checklisten und Handlungsanleitungen zur Verfügung.

Ausgabe: 2008

Verlag: Paul Haupt Verlag

CHF 64.00

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AKTE Sozialversicherungen 2010

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Die Versicherten und die AHV, IV, UV, KV, BV. Prämien, Leistungen, Lücken und Limiten.

Ausgabe: 2010

Verlag: Kaiser Verlag

CHF 60.00

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Lieben, ermutigen, loslassen

Maier-Hauser

Das Buch zeigt Eltern, Pädagogen und ErzieherInnen entlang den Vorstellungen Maria Montessoris eine erzieherische Grundrichtung - zu Hause, im Kindergarten, in der Schule. Ein Schwerpunkt der zahlreichen Beispiele und Anregungen aus der täglichen Praxis der Autorin liegt in der "Hilfe zur Selbsthilfe". Heidi Maier-Hauser will die Kinder zur Selbstständigkeit erziehen, denn selbstständige Kinder sind glücklicher. Wer einem Kind alle Steine aus dem Weg räumt, nimmt ihm das eigene Lernen aus der Hand. Das Kind muss aber einen Raum für Selbstlernen, für das Gefühl des Könnens haben. Liebevoll fördern, falls erforderlich, eingreifen, nicht allen Wünschen nachgeben, gesunde Grenzen setzen, dies alles fördert die Verantwortung des Kindes, sich selbst und seiner Umwelt gegenüber.

Ausgabe: 2000

Verlag: Beltz

CHF 22.90

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Scheidung

D. Trachsel

Der umfassende Ratgeber, speziell für die Schweiz. Faire Regelung für Kinder, Wohnung und Finanzen. Hilfreich, verständlich, praxisbezogen.

Ausgabe: 2009

Verlag: Beobachter

CHF 38.00

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Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern

Berg Insoo Kim

Dieses Buch ist sowohl für diejenigen geschrieben, die mit der lösungsorientierten Arbeit vertraut sind, als auch für jene, die einen Zugang zu diesem Ansatz speziell für ihre Arbeit mit Kindern suchen.Dieses durch und durch praxisorientierte Buch bietet viele Fallbeispiele für die verschiedensten Problemfelder. Das ausführliche Register macht dieses Handbuch zu einer fundierten Arbeitshilfe.

Ausgabe: 2009

Verlag: Carl Auer

CHF 50.00

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Kompetenztraining für Eltern sozial auffälliger Jugendlicher

Anhand des bewährten und praxisnahen Programms werden den Eltern sozial auffälliger Jugendlicher die notwendigen Fertigkeiten vermittelt, gemeinsam mit ihren Kindern die turbulente Zeit der Pubertät zu meistern. Die Pubertät: eine Zeit rascher und umfassender Veränderungen für die Eltern, den Jugendlichen und die Familie. Meistens stellt sich der Wandel nicht ohne Turbulenzen, große und kleine Krisen ein. Wenn aufmerksamkeitsgestörte oder sozial auffällige Kinder in die Pubertät kommen, sind diese Turbulenzen jedoch oft bedrohlich. Die ohnehin schon bestehenden Probleme verschärfen sich deutlich. Und die Eltern haben oft keine Basis, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Zudem fehlt es den Eltern meistens an erzieherischen Fähigkeiten, um die schwierige Situation zu gestalten. Das vorliegende Buch stellt ein Training für Eltern von sozial auffälligen Jugendlichen dar. Die Eltern lernen einzeln oder in Gruppen, wie sie ihren Sohn/ihre Tochter angemessen anleiten können. Die Jugendlichen werden in das Elterntraining einbezogen. Das therapeutische Vorgehen und die vorausgehenden diagnostischen Maßnahmen werden anschaulich dargestellt. Eine beigefügte CD enthält alle notwendigen Materialien. Außerdem wird der Leser fundiert über die Reifungskrisen informiert, die in der Pubertät auftreten. Pubertät wird als Entwicklungsaufgabe für den Jugendlichen und seine Eltern sowie seine Familie behandelt. Das Manual hat sich umfangreich bewährt. Es ist sorgfältig erstellt und verfolgt entwicklungsorientierte Ziele. Es schließt eine eklatante Lücke in den bisherigen Behandlungsprogrammen und stellt die praktische Umsetzbarkeit in den Mittelpunkt.

Ausgabe: 2010

Verlag:

CHF 75.90

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